7 einfache Tipps: Schlank, fit & ein gesundes Bindegewebe – Ernährung ist wichtig und eigentlich ganz leicht!

Unabhängig davon, ob du schon etwas zu Ernährung auf meiner Seite gelesen hast oder nicht, ich sag’s dir nochmal: Diäten sind nicht nur nervig, stressig und langweilig, man weiss heute auch, dass sie nichts bringen. Warum nicht? Ganz einfach: Das was wir meistens machen ist das, was uns ausmacht, nicht das, was wir ab und zu mal für einige Tage/Wochen „durchziehen“. Gute Ernährung ist Lifestyle. Sie macht dich schön, hält dich jung, gesund sowie fit und sorgt für ein straffes Bindegewebe – Ernährung ist einer der Grundpfeiler eines erfüllten Lebens.

In diesem Artikel gebe ich dir ein paar Grundregeln und 7 einfache Ernährungs-Tipps gegen Dehnungsstreifen mit an die Hand, die das einzige sind was du brauchst um all deine körperlichen Ziele zu erreichen. Besiege dein Übergewicht, bekämpfe deine Probleme und tu was gegen deine Bindegewebsschwäche – Ernährung sollte ein Freund sein, kein notwendiges Übel.

Stärke dein Bindegewebe - Ernährung hilft dabei!

Bindegewebsschwäche – Ernährung hilft, vorausgesetzt deine Intuition ist gesund.

Was meine ich damit? Nunja, schau dir mal das Bild oben an. Der Hamster weiss, was ihm gut tut. Warum? Instinkt. Er lässt sich bei seiner Nahrungssuche bzw. -auswahl nur von seinem Gefühl leiten. Tust du das auch? Vielleicht, nur funktioniert das ganze nichtmehr so, wie es sollte.

Wahrscheinlich sieht es bei dir eher so aus:

  • Es ist morgen, die Sonne geht auf. Du gehst also Brötchen holen und machst Frühstück – weil du Hunger hast und du das brauchst? Nein, weil man das morgens eben so macht.
  • Dein Freund spricht nicht mehr mit dir und zwischen euch kriselt es in der letzten Zeit. Heute ist es besonders schlimm. Du gehst zum nächsten Supermarkt und holst die 3 Tafeln Schokolade – weil dein Körper das braucht? Nein, das machst du, weil du damit deinen Frust unterdrücken willst.
  • Deine Lieblingsserie läuft. Du öffnest die dritte Schublade von oben, holst ’ne Tüte Chips und Schokolade heraus und nimmst beides mit aufs Sofa. Das machst du natürlich, weil der Körper unbedingt die Nährstoffe aus diesen „Lebensmitteln“ braucht – oder nicht? Nö, du machst das, weil ’s dann gemütlicher ist.

Du siehst also, wir essen heutzutage aus vielen Gründen die verschiedensten Sachen. Oft tun wir dies jedoch aus Gewohnheit und greifen auf stark verarbeitete Lebensmittel zurück – was ich mit stark verarbeitet meine, erfährst du gleich.

Warum erzähle ich dir das? Will ich dir damit vielleicht sagen, dass Essen keinen Spaß machen sollte und du nicht das essen darfst, was dir schmeckt? Nein, das ganz sicher nicht. Schokolade ist sogar ziemlich gesund, lass die bloß nicht weg! (Ich spreche bei natürlich von der Schokolade mit einem hohen Kakao-Anteil – die gehört für mich zu den Grundnahrungsmitteln.)

Um es auf den Punkt zu bringen: Ernähre dich bewusster und kaufe deine Lebensmittel auch bewusst ein. Wie du das machst, erfährst du gleich in meinen 7 Tipps zur Pro-Bindegewebe-Ernährung.

Richtige Nahrungsmittel in der Bindegewebsschwäche Ernährung.

Pro-Bindegewebe-Ernährung: Populäre Mythen.

Es gibt sie zu Hauf: Mythen die von pseudo-Experten und Frauenzeitschriften in die Welt gesetzt werden. Dazu zählen natürlich auch die üblichen Wunder-Diäten wie „4 Kilo in der Woche mit dem Erdbeer-Trick abnehmen“, genauso wie die absurdesten Methoden zum Schwangerschaftsstreifen vorbeugen und Dehnungsstreifen loswerden.

Das soetwas nichts bringt, weisst du ja bereits. Trotzdem möchte ich noch kurz mit ein paar Dingen aufräumen, die dich auf deinem Weg zu mehr Gesundheit und bei der Mission „schwaches Bindegewebe stärken“ aufhalten könnten.

Mythos 1: Heilfasten ist gut für dich.

Noch immer ist Heilfasten sehr populär – zu Unrecht wie du gleich erfahren wirst. Angeblich soll Heilfasten eine entschlackende und engiftende Wirkung haben und dich wieder fit und gesund machen. Klar, wenn du anstatt Mist zu essen nichts isst, dann geht es dir zumindest kurzfristig besser. Es macht jedoch wesentlich mehr Sinn, den Körper mit gesunder Ernährung fit zu halten, dann nämlich funktionieren die Körpereigenen Entgiftungs-Systeme von alleine.

Unser Körper braucht Mikro- und Makronährstoffe um richtig zu funktionieren, um gesund zu sein und um sich selbst entgiften und reparieren zu können – genau diese Nährstoffe fehlen ihm wenn du „Heil-„fastest.

Viele aktuelle Studien und der gesunde Menschenverstand untermauern die Tatsache, dass Heilfasten unnötig und sogar gesundheitlich bedenklich sein kein. Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätik (DKGD) gab jüngstens bekannt: Heilfasten kann gefährlich sein.

Besser ist hier: Ab und zu mal über mehrere Stunden nichts zu essen, dem Verdauungstrakt Ruhe gönnen und erst dann wieder essen, wenn du wirklich Hunger hast. Das ist intuitive Ernährung, so funktioniert unser Körper. Mehr dazu erfährst du in den 7 Tipps zur Pro-Bindegewebe-Ernährung weiter unten.

Mythos 2: Fett macht dick und gesättigte Fette sowie Cholesterin sind böse.

Vor kurzem hat die amerikanische Gesundheitsbehörde bekanntgegeben, dass der Verzehr von Cholesterin und gesättigten Fetten über die Nahrung NICHT gesundheitsschädlich ist. Ganz im Gegenteil, er ist sogar nowendig um gesund und leistungsfähig zu sein.

Cholesterin ist ein wichtiger Baustoff für körpereigene Hormone und gesättigte Fettsäuren können den Cholesterin-Quotioneten (das Verhältnis von „gutem“ zu „bösem“ Cholesterin) sogar verbessern.

Außerdem macht Fett nicht unbedingt dick. Fakt ist, Fett hat viele Kalorien. Fakt ist aber auch, dass Fett lange satt macht und den Körper lange mit Energie versorgen kann. Es kommt auf die Menge an, das ist alles und genau das trifft auf JEDES Nahrungsmittel und JEDEN Nährstoff zu.

Fakt ist, Fett ist ein essenzieller Bestandteil unserer Ernährung und sollte unter keinen Umständen gemieden werden. Wie du deine Fette auswählen solltest, erfährst du in meinen 7 Tipps zur Pro-Bindegewebe Ernährung.

Mythos 3: Salz ist ungesund.

Auch wenn es mittlerweile selbst das hinterwäldlerischste TV-Magazin mitbekommen haben sollte, sag ichs dir hier nochmal ganz klar:

Wenn du dich ausgewogen und von echten Lebensmitteln ernährst, dann ist es eher ungesund an Salz zu sparen, als übermäßig zu salzen. Salz ist wichtig, Salz ist essenziell und Salz sorgt dafür, dass dein Essen schmeckt – ziemlich dämlich darauf verzichten zu wollen, oder?

Besonders wenn du ein aktiver Mensch bist, wenn du Sport treibst und viel schwitzt ist Salz wichtig für dich. Dein Körper braucht es, um z.B. deinen Wasserhaushalt zu regulieren – im schlimmsten Fall führen die üblichen „viel-trinken-Epfehlungen“ in Verbindung mit salzarmer Kost dazu, dass dein Kreislauf schlapp macht.

Besonders bei älteren Menschen und Kindern kommt dies oft vor und kann richtig gefährlich werden. Warum kommt das bei diesen beiden Personen-Gruppen wohl besonders oft vor? Weil diese sich besonders gerne von Besserwissern beeinflussen lassen und „viel trinken + wenig Salz“ ist bei vielen noch voll im Trend.

In einer gesunden, Pro-Bindegewebe-Ernährung hat Salz seinen festen Platz und zwar in der Menge, die dir am besten schmeckt – der Körper regelt den Konsum nämlich ganz einfach über den Geschmack, solange du dich von zuviel Burger & Chips fern hälst. Ganz einfach.

Abschließende Worte zu den Ernährungs-Mythen:

Das sind natürlich bei weitem nicht alle populären Mythen, jedoch sollten diese Anmerkungen ausreichen, um das Interesse in dir zu wecken, dich kritisch mit solchen Themen auseinanderzusetzen.

Hast du diesen Schritt getan, kannst du dir jetzt in Ruhe meine 7 Tipps zur Pro-Bindegewebe-Ernährung anschauen. Du wirst erstaunt sein, wie einfach das Ganze ist.

7 Tipps zur Pro-Bindegewebe-Ernährung.

Weg mit der Bindegewebsschwäche – Ernährung braucht nur diese 7 Tipps:

Los geht’s also mit den 7 Dingen, die du bei deiner Ernährung beachten solltest und die ausreichen um dich fit, schlank, gesund und sexy zu halten. Befolgst du diese 7-Ernährungs-Tipps gegen Dehnungsstreifen, so hast du ein wichtiges Mittel gegen Schwangerschaftsstreifen & Cellulite auf deiner Seite.

Du wirst schnell merken, dass es mir dabei nicht darum geht, dir Schritt für Schritt aufzuführen, was du tagtäglich essen sollst. Es geht mir darum, dir beizubringen eigenverantwortlich zu handeln und ein Gefühl für einen gesunden Lebensstil zu entwickeln.

Tipp 1: Meide Einfachzucker.

Dieser Punkt ist ganz schnell erklärt: Wenn du Hunger auf süß hast, dann braucht dein Körper wahrscheinlich Kohlenhydrate für seinen Stoffwechsel, fürs Immunsystem und fürs Gehirn – das ist die eine Sache. Außerdem ist es wahrscheinlich, dass dein Körper dann die Vitamine und Mineralstoffe braucht, die er mit süß assoziiert und das sind die, die in Obst stecken.

Wenn du also deinen Süß-Hunger mit Zucker stillst, dann bekommt dein Körper nur die Hälfte. Iss stattdessen frisches Obst (oder Trockenobst) und versorge deinen Körper mit allem was er braucht.

Vergiss auch trotz des Low-Carb Trends nicht: Dein Körper funktioniert am besten MIT Kohlenhydraten. Achte lediglich auf die Menge und passe diese deinen Gewohnheiten an – wer mehr Sport treibt, aktiv ist, der braucht i.d.R. mehr davon.

Tipp 2: Weniger minderwertige, dafür mehr hochwertige Fette.

Streiche Margarine und billige Pflanzenöle wie Sonnenblumen-, Raps- oder Sojaöl aus deiner Ernährung. Sie verschieben das Omega 3 zu 6 Verhältnis ungünstig und provozieren so erhöhte Entzündungswerte in deinem Körper – diese wiederrum sind Auslöser vieler Volkskrankheiten, unnötiger Stress für deinen Körper und können Übergewicht begünstigen.

Setze stattdessen auf Olivenöl, Butter, Kokosöl und fetten Fisch sowie Fleisch mit guter Herkunft. So erhälst du einfach und ohne weiteres zutun ein gesundes Fettsäuren-Verhältnis in deinem Körper.

Omega 3 Fette aus Fisch können neben vielen anderen positiven Dingen Entzündungen reduzieren, Herz & Kreislauf fit halten sowie beim Abnehmen helfen. Isst du selten Fisch? Dann schau dir mal dieses tolle Nahrungsergänzungsmittel an: Zum Angebot – klick.

Tipp 3: Streiche stark verarbeitete Lebensmittel.

Kekse, Kuchen, Burger – das sind keine Grundnahrungsmittel und genau deshalb solltest du sie auch nur in Ausnahmefällen verzehern.

Wenn du diese Produkte jeden Tag isst, passiert folgendes: Dein Hungergefühl funktioniert nicht und du nimmst zu viele Kalorien zu dir, du führst zu wenig Vitamine und Mineralien zu, du belastest dein Verdauungssystem, schädigst im schlimmsten Fall deine Darmflora und provozierst so ein schwaches Immunsystem – und das sind bei weitem nicht alle schlechten Folgen.

Stattdessen solltest du ganze Lebensmittel verzehren – Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte – und selber Kochen. Halt die Augen auf im Supermarkt, für koch-faule gibt’s heute viele gute und vollwertige Fertigprodukte.

Tipp 4: Achte auf die Herkunft.

Bevorzuge Obst und Gemüse aus EU-Ländern und vor allem aus der Region – hier werden oft weniger Chemikalien eingesetzt.

Auch beim Fleisch solltest du nicht immer das billigste Produkt kaufen. Tiere die ordentlich gehalten und gefüttert werden sind nicht nur glücklicher, ihr Fleisch und ihre Milch enthält auch mehr Nährstoffe sowie weniger Schadstoffe.

Bio-Produkte sind in Deutschland immer eine gute Wahl und heute oft schon sehr günstig zu bekommen.

Tipp 5: Führe genügend Eiweiss zu.

Eiweiss bzw. Protein und seine Besatndteile, die Aminosäuren, sind DER Baustoff deines Körpers. Alles stellt der Körper aus ihnen her: Haut, Haare, Nägel, das Bindegewebe – Ernährung mit genügend Eiweiss ist für den Aufbaeu deines gesamten Körpers essenziell wichtig.

Besonders in Zeiten, in denen viele Fanatiker uns erzählen wollen, dass Eiweiss böse ist, muss ganz klar gesagt werden:

Ohne Eiweiss können wir garnicht existieren. Ohne Eiweiss fallen dir Zähne & Haare aus, deine Muskeln werden abgebaut und du kannst nichtmehr klar denken. Eiweiss ist ein essenzieller Bestandteil unserer Ernährung und das war schon immer so.

Am hochwertigsten sind tierische Eiweissquellen wie Fleisch, Fisch, Eier, Milch, Käse. Ergänzen solltest du diese mit pflanzlichen Quellen, so erzielst du eine besonders hohe Verfügbarkeit für deinen Körper. Das klassische Bauerngericht „Kartoffeln mit Ei“ weist beispielsweise eine extrem hohe biologische Wertigkeit auf.

Falls es dir schwer fällt genug Fleisch & Fisch zu verzehren ist – besonders wenn du Sport treibst – ein gutes Eiweisspulver empfehlenswert. Hier findest du ein gutes Angebot dazu: Direkt zum Angebot – klick.

Tipp 6: Führe mit jeder Mahlzeit Gemüse zu dir.

Gemüse schützt dich vor Krebs und versorgt deinen Körper mit wertvollen Vitaminen und Mineralien, die er braucht um gesund sowie fit zu sein und auch zu bleiben. Außerdem sorgt Gemüse mit seinen Ballaststoffen für eine gesunde Darmflora, eine funktionierende Verdauung sowie für den Schutz vor vielen Leiden wie z.B. Diabetes.

Die Antioxidantien aus Gemüse und Obst schützen dich vor freien Radikalen und halten dich jung.

Kurz gesagt – und ich denke du weisst das alles eh schon – ist Gemüse gesund und du solltest es tagtäglich mehrfach zu dir nehmen, sowohl gekocht als auch roh.

Gemüse ist besonders wichtig in einer Pro-Bindegewebe-Ernährung. Zur Ergänzung verwende ich gerne folgendes Präparat, das ich auch dir ans Herz legen möchte: Zum Angebot – klick.

Tipp 7: Genügend Flüssigkeit aus den richtigen Quellen.

Dass du genügend trinken sollst – dein Körper besteht immerhin zu 70% aus Wasser – ist dir wahrscheinlich klar, aber ich erwähne es an dieser Stelle trotzdem nochmal.

Setze dabei auf gesunde Flüssigkeits-Quellen. Dazu gehören vor allem jene, die neben der reinen Flüssigkeit auch noch andere gesunde Stoffe, wie z.B. Antioxidantien enthalten. Dazu gehören: Kaffee, Tee, Mineralwässer und in bestimmten Fällen auch Milch sowie Kakau.

Milch und Kakau sind dabei jedoch schon eher als Lebensmittel einzustufen, da sie sehr viele Makro-Nährstoffe – Eiwiess, Zucker, Fett – enthalten. Sinnvoll kann Kakau jedoch sein, wenn es dir schwer fällt genügend zu essen und/oder du viel Sport treibst. Nach dem Training ersetzt eine vollfette Bio-Milch mit hochwertigem Kakau locker einen Eiweiss-Shake.

Es gibt noch mehr Hilfsmittel als die Bindegewebsschwäche-Ernährung.

Tu was gegen Dehnungsstreifen, tu was für deine Bindegewebsschwäche – Ernährung läuft bei dir ab heute intuitiv & gesund!

Ich hoffe, dass du einiges aus diesem Artikel mitnehmen konntest und bin zuversichtlich, dass dir diese Tipps ein völlig neues Lebensgefühl bescheren können. Auch wenn es auf dieser Website vorrangig ums Schwangerschaftsstreifen vorbeugen, Dehnungsstreifen entfernen und Bindegewebe stärken geht, diese Tipps sind Gold Wert wenn du lange gesund, jung und fit bleiben willst.

Tu also was für dich und dein Bindegewebe – ernährungs-technisch bist du jetzt bestens gewappnet und ich wünsche dir viel Erfolg bei all deinen Vorhaben. Weitere wichtige Werkzeuge und Mittel gegen Dehnungsstreifen findest du hier:

Nahrungsergänzungen - kleine Helfer für ein straffes Bindegewebe.

Tu was für dein Bindegewebe – Ernährung ist wichtig, das weisst du. Zusätzlich helfen dir gesunde Supplemente dabei, deine Erfolge zu verbessern und zu beschleunigen. Hier gibt’s meine wertvollsten Tipps dazu: zum Artikel

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